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Das US-Heimatschutzministerium belebt den Austausch über Bedrohungen kritischer Infrastrukturen wieder – ohne den von der Industrie geforderten Rechtsschutz.

Das US-Heimatschutzministerium hat einen Nachfolger für das vor 15 Monaten aufgelöste System der Partnerschaften für kritische Infrastrukturen geschaffen.

Dieser Schritt stellt einen formalen Kanal für Regierung und Wirtschaft wieder her, um über Cyber- und physische Bedrohungen zu diskutieren. Die neue Beratungsstruktur ist die „Alliance of National Councils for Homeland Operational Resilience – Critical Infrastructure“ (ANCHOR-CI).

Die neue Charta lässt auch die von der Branche am meisten geschätzte CIPAC-Funktion weg. Konkret erweiterte der frühere Rat den Haftungsschutz für die Teilnehmer und gab Führungskräften die Sicherheit, Vorfälle in Gruppen zu besprechen, ohne kartellrechtliche oder aufsichtsrechtliche Risiken befürchten zu müssen. Der DHS-Antrag zur Einrichtung von ANCHOR-CI lässt diese Schutzmaßnahmen aus.

Health-ISAC hat das Zitat zurückgezogen:

Errol Weiss, Chief Security Officer des Health Information Sharing and Analysis Center (Health-ISAC), wies auf diese Lücke hin. Die Regierung müsse die rechtlichen Risiken angehen, die Unternehmen davon abhielten, sensible Cybervorfälle zu besprechen, sagte er. Branchenführer hätten sich auf die in CIPAC integrierten Schutzmechanismen verlassen, um offene und strategische Gespräche über Schwachstellen führen zu können.

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