Direkt zum Inhalt

Parteiübergreifend und branchenübergreifend lautet das Urteil: CISA steckt in Schwierigkeiten

Die Behörde verlor innerhalb eines Jahres ein Drittel ihrer Mitarbeiter. Nun sagen Industrie und Abgeordnete beider Parteien, sie sei auf eine mögliche Krise nicht vorbereitet.

Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Trump ist etwas mehr als ein Jahr vergangen, und es herrscht weitgehende Einigkeit, wenn nicht gar völlige Übereinstimmung, unter denen, die mit und für die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency gearbeitet haben: Sie hat in dieser Zeit erheblich gelitten.

Die CISA hat rund ein Drittel ihres Personals verloren und ganze Abteilungen geschlossen. Beobachter aus dem gesamten politischen Spektrum erklärten gegenüber CyberScoop, dass die Behörde selbst bei ihren Kernaufgaben, wie der Koordination mit der Industrie und dem Schutz von Bundesnetzwerken, deutlich geschwächt sei.

„Wir verlangen von den Bundesstaaten Aufgaben, für die sie nicht die nötigen Ressourcen haben, und schwächen gleichzeitig die einzige Bundesbehörde, die ihnen dabei helfen soll“, sagte Errol Weiss, Sicherheitschef der Polizei. Gesundheit-ISAC„Genau hier brauchen wir eine starke, zentralisierte Sicherheitsfunktion des Bundes. Wir haben bereits einen nationalen Mangel an Cybersicherheitsexperten, und man kann dieses Fachwissen nicht einfach 50 Mal replizieren.“

Lesen Sie den Artikel in Cyber ​​Scoop. Mehr Info