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Verhaltensbasierte Strategien zur Reaktion auf Vorfälle im klinischen Umfeld

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Gemeinsames Whitepaper mit Health-ISAC und dem Hawaii State Fusion Center (HSFC)

Im Jahr 2024 arbeiteten Health-ISAC und das Hawaii State Fusion Center (HSFC) zusammen, um ein Whitepaper zu entwickeln, das die Vorteile der Integration von Verhaltensreaktionsteams in Gesundheitseinrichtungen aufzeigt, wie etwa weniger Gewalt am Arbeitsplatz und eine größere Anzahl von Vorfällen, auf die interne Ressourcen reagieren können. Dieses Dokument nutzte Erkenntnisse aus einer Umfrage unter den Health-ISAC-Mitgliedern zum Thema Verhaltensrisikomanagement und der Health-ISAC Physical Security Working Group, einer Gruppe von Experten für physische Sicherheit aus verschiedenen Gesundheitsorganisationen der Health-ISAC-Mitglieder, die dazu beitrugen, Implementierungsstrategien zu entwickeln, die gesundheitsspezifische Hindernisse überwinden und die Verhaltensreaktionsfähigkeiten maximieren. Die wichtigsten Schlussfolgerungen aus diesem Unterfangen sind wie folgt:

Schlüsselurteile

  • Teams für verhaltensbasiertes Vorfallmanagement erhöhen den Umfang der Vorfälle, auf die Gesundheitsorganisationen reagieren können, und sorgen so für eine umfassende Sicherheitspräsenz.
  • Derzeit herrscht eine psychische Gesundheitskrise, die die Sicherheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten im Gesundheitswesen beeinträchtigt – ein Problem, bei dessen Linderung Teams für verhaltensbezogenes Vorfallmanagement helfen können.
  • Die Implementierung von Elementen des verhaltensorientierten Risikomanagements ist in Gesundheitsorganisationen jeder Größe möglich und kann durch das Split-Modell für verhaltensorientierte Bedrohungsbewertung und -management (BTA/M) skaliert werden, um dem Organisationswachstum gerecht zu werden.
  • Teams für verhaltensorientiertes Vorfallmanagement haben sich in Peer-Review-Studien und bei Gesundheitsorganisationen, die sie eingeführt haben, als erfolgreich erwiesen.
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