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Bis aufs Letzte enthüllt: Wenn private medizinische Scans im Internet auftauchen

Über 1.2 Millionen medizinische Geräte und Systeme im offenen Internet verfügbar

Neue Studie eines europäischen Cybersicherheitsunternehmens Modat zeigt, dass falsch konfigurierte, mit dem Internet verbundene Geräte dazu führen, dass private Informationen online abgerufen werden können. Vertrauliche medizinische Bilder, darunter MRT-Scans, Röntgenaufnahmen und sogar Blutwerte von Krankenhauspatienten weltweit, werden aufgrund von Cybersicherheitslücken in Gesundheitsnetzwerken und -geräten online zugänglich gemacht. 
 
 

Beispiele für auf diese Weise durchgesickerte Daten sind Gehirnscans und Röntgenaufnahmen, die zusammen mit geschützten Gesundheitsinformationen und personenbezogenen Daten des Patienten gespeichert werden, was möglicherweise sowohl einen Verstoß gegen die Vertraulichkeit als auch die Privatsphäre des Patienten darstellt. 

 

Im schlimmsten Fall könnten durch das Durchsickern vertraulicher medizinischer Informationen ahnungslose Opfer aufgrund vertraulicher medizinischer Informationen einem Betrug oder sogar einer Erpressung ausgesetzt sein. 

Modat arbeitete außerdem mit Health-ISAC zusammen und fungierte als vertrauenswürdiger Verantwortlicher für die Offenlegung der ersten Ergebnisse dieses Berichts. Health-ISAC veröffentlicht jedes Jahr Hunderte gezielter Warnmeldungen an Organisationen weltweit, um sie vor hohen Risiken für ihr Netzwerk zu warnen – darunter anfällige Server, Cyberkriminelle, die Zugriff auf ihre Netzwerke verkaufen, gestohlenes geistiges Eigentum, kompromittierte Anmeldeinformationen, exponierte medizinische Geräte, offene RDP-Ports und mehr.

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