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HÄTTE DAS SAINT MARGARET’S HOSPITAL ETWAS RETTEN KÖNNEN?

 width =Medienerwähnung von Health-ISAC im Journal of Cyber ​​Policy

Die Schließung von Saint Margaret’s hinterließ auch bei David Anderson, Chief Information Security Officer bei Ensemble Health Partners, einem Unternehmen für Umsatzzyklusmanagement im Gesundheitswesen, Eindruck. Anderson, der von Beruf Krankenpfleger ist, war 27 Jahre lang in Cybersicherheitsfunktionen beim US-Militär und Geheimdienst tätig.

Anderson ist auf dem Land aufgewachsen und kennt daher die verheerenden Folgen einer Krankenhausschließung. Er sieht die Herausforderungen, vor denen Saint Margaret’s steht, in der gesamten Branche, aber besonders schwierig für Einrichtungen außerhalb städtischer Gebiete. Er sagte: „Wir haben einen massiven Personalmangel. Es ist sehr schwierig, qualifiziertes Personal zu finden und zu halten. Und angesichts der knappen Budgets dieser kleineren Krankenhäuser müssen sie sich zwischen Sicherheit und Pflege entscheiden.“

Er drückte es so aus: „Wenn es darauf ankommt, werden Sie einen weiteren CT-Scanner kaufen, um die medizinische Versorgung gewährleisten zu können, oder werden Sie Ihr Geld in etwas investieren, das möglicherweise noch etwas unklarer ist und bei dem Sie nicht sicher sind, welche Auswirkungen es haben wird?“

Anderson glaubt, dass die Realität von Saint Margaret's diese Kalkulation für andere Gesundheitsdienstleister ändern könnte. Er sagte: „Es läuft auf die Frage hinaus, was unsere Hauptaufgabe ist – die Patientenversorgung? Sicherheit wird oft als Kostenfaktor angesehen und nicht als Versicherung gegen eine existenzielle Bedrohung.“ Jetzt ist die existenzielle Natur der Bedrohung offensichtlich.

Ein relativ einfacher Schritt für kleine, ländliche Krankenhäuser ist laut Anderson der Beitritt zum Zentrum für den Austausch und die Analyse von Gesundheitsinformationen (Health-ISAC). Diese gemeinnützige Organisation bietet Gesundheitsorganisationen eine Community und ein Forum zur Koordinierung von Informationen zu physischen und Cyber-Bedrohungen. Die Kosten betragen 2,400 US-Dollar, aber das ist angesichts der potenziellen Vorteile eine winzige Investition.Beitritt zu Health-ISAC kann kleinere Einrichtungen auf den neuesten Stand der Incident-Response-Playbooks bringen“, fügte Anderson hinzu.

 

Link zum vollständigen Artikel vom 28. Juni im Journal of Cyber ​​Policy:

Hätte irgendetwas das Saint Margaret’s Hospital retten können?